Bundesprogramm Respekt Coaches


Lass uns reden! Reden bringt Respekt.

Unterschiedliche Meinungen akzeptieren, Position beziehen, argumentieren – das Präventionsprogramm JMD Respekt Coaches macht demokratische Werte für junge Menschen erlebbar und stärkt sie in ihrer Persönlichkeit.

Mit präventiven Angeboten an bundesweit über 270 Standorten fördert das Programm Respekt, Toleranz und den Abbau von Vorurteilen an Schulen.

Schülerinnen und Schüler erfahren den Wert einer vielfältigen Gesellschaft.  Ziel ist es, den Blickwinkel zu erweitern und unterschiedliche Weltanschauungen und Lebensweisen besser zu verstehen. Damit trägt das Programm langfristig zu einem gesunden Klassenklima und Zusammenhalt in der Schule bei. Die Jugendmigrationsdienste (JMD) setzen das Programm in den Schulen gemeinsam mit Partnern um.

Präventionsarbeit an Schulen

Der Alltag junger Menschen spielt sich in der Schule ab. Daher ist Schule der zentrale Ort gelingender Präventionsarbeit. Das JMD-Programm Respekt Coaches richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse, unabhängig von Herkunft, Glaube oder Geschlecht. Die Träger der politischen Bildung und der Radikalisierungsprävention sind wichtige Partner der JMD. Gemeinsam entwickeln sie Gruppenangebote und führen sie an den Schulen durch.

Ziele

  • Primärprävention gegen jede Form von Extremismus, Rassismus und gruppenbezogener Menschenfeind-lichkeit
  • Schülerinnen und Schüler setzen sich aktiv mit den Themen Demokratie, Respekt und Toleranz auseinander
  • Zusammenerbeit und Vernetzung der JMD, der Träger der politischen Bildung und der Radikalisierungsprävention
  • Austausch von guter Praxis und Wissenstransfer im Bereich Prävention

Gruppenangebote

  • Demokratieförderung
  • Stärkung der Selbstwirksamkeit
  • Interkulturelle und interreligiöse Kompetenz
  • Medienkompetenz

Die Respekt Coaches für den Rheinisch-Bergischen Kreis sind Nina Engelbert und Yaser Abu-Hantash.